12. Februar 2009

Achtung! Katholische Holocaustinstrumentalisierer von links!

Ursprünglich im Englischen Original via NLM, doch jetzt in der deutschen Übersetzung von summorum pontificum:

Ein prominenter Rabbiner, der über 1000 Rabbis in Nordamerika repräsentiert, sprach vergangene Woche mit Life-Site-News über die jüngste Kontroverse um Papst Benedikt und die Aufhebung der Exkommunikation der 4 Bischöfe der FSSPX. Rabbi Yehuda Levin erklärte, daß er die Angriffe der Medien auf Papst Benedikt weniger auf die von den Medien groß herausgestellte Bestreitung des Holocausts durch einen der Bischöfe zurückführt, als darauf, daß mit der Maßnahme des Papstes viele Katholiken mit konservativen Moralvorstellungen ihren Platz in der Kirche finden.

(...)

Rabbi Levin meinte, daß der Vatikan durchaus angemessen auf die umstrittenen Äußerungen des FSSPX-Bischofs Richard Williamson reagiert habe. Das werde zwar die „lächerlichen“ Vorwürfe, der Papst sei antisemitisch, zum Schweigen bringen, nicht jedoch die Kontroverse insgesamt.

„Der Vatikan hat hier Bischof Williamson völlig eindeutig zurückgewiesen, und danach sieht es nach den Erklärungen der jüdischen Gemeinschaft so aus, daß alles wieder in geordneten Bahnen verläuft“, sagte er. Aber das wird die Wut der Linkskatholiken innerhalb wie außerhalb der Kirche noch weiter anheizen, weil sie nun selbst dafür sorgen müssen, daß die Angriffe auf den Papst weiter gehen.

(...)

Nach Meinung von Rabbi Levin eröffnet die Krise auch einen hoffnungsvollen Ausblick. „Es liegt jetzt für jedermann ganz offensichtlich die große Gefahr zutage, daß einige hohe Würdenträger der Kirche darangehen, ihre eigene Kirche zu zerstören und den eigenen Papst anzugreifen.Das gute daran ist“, so fügte er hinzu, „daß die Fronten jetzt klar sind“.

„Ich denke“ meinte der Rabbi, „Die Lösung besteht darin, daß die Kirche dieser Art von Widersetzlichkeit mit aller Härte begegnen sollte.“ Und er fügte hinzu: „Für den Papst sollte das ein deutliches Zeichen sein, wie unerhört wichtig es ist, daß in der ganzen Welt die richtigen Leute an die richtigen Stellen gesetzt werden. Die gläubigen der Kirche müssen eine unzweideutige Führung erhalten, die in voller Übereinstimmung mit der traditionellen Lehre der Kirche steht.“

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Schon traurig, dass das von einem Rabbi kommt, und nicht dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz... aber, nun ja, meine Meinung zu den Herren Lehmann und Zollitsch etc ist ja bekannt... und entspricht der des Herrn Mosebach. Ich rechne die alle zu den vom Rabbi erwähnten "Linken".

Glaube, Hoffnung, Liebe hat gesagt…

Danke, dass du das gefunden hast. Das post ich doch auch gleich mal.