1. Oktober 2006

Buchmessenwoche

"Erst durch das Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann", zitiert die FAZ Wilhelm Raabe. Meine Variante des Satzes würde mit "muß" enden.

Beim Heimflug von London-Heathrow am Freitag konnte ich nicht widerstehen und habe mich mit vier verheißungsvollen Werken eingedeckt: A Year in the Merde (ich begann die Geschichte des Engländers in Frankreich gleich auf der Wartebank zu lesen und hörte lieber auf, um die Mitwartenden nicht durch lautes, langes Lachen zu stören), God's Secret Agents (über die Jesuiten im elizabethanischen England), 1599 (ein Jahr im Leben des William Shakespeare) und Whose Bible is it? (das letzte Buch des jüngst verstorbenen lutheran-turned-orthodox Theologen Jaroslav Pelikan). Dürfte für eine Weile reichen.

Momentan bin ich an der Handreichung des Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz zur Trinitätstheologie (gibt's kostenlos hier). Wenn ich denn zum Lesen komme. Es bleibt erst einmal hektisch.

Kommentare:

Yon hat gesagt…

Oh, dann lies hinterher aber auch "Merde actually"! Ich warte schon seit zwei Monaten drauf, dass meine Mutter beide fertig hat und ich die Stellen, die sie mir immer vorliest, im Zusammenhang lesen kann... :)

Spiritualität hat gesagt…

Hier die ersten Gedanken zur genannten Handreichung über Trinität.
Trinität im Alltag