26. Februar 2006

Alicianisch inspiriert

Bei Martin ein Kommentar von N.E.W.S zur weniger göttlich als alicianisch inspirierten "Bibel in gerechter Sprache".

Sie wird bald vergehen, diese "antidiskriminierende" Übersetzung, die es allen recht machen will - außer dem Wort der Heiligen Schrift, die das "Wort des lebendigen Gottes" ist. Aber bis dahin wird sie jede Menge Unheil anrichten, in Frauenkreisen, alternativen Liturgien, in Meditationskursen und wohl auch in katholischen Messen. Und in einigen unsterblichen Seelen.

Mit Sascha Vetterle kann man da nur mit Offb 22,18f schließen:

"Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und der heiligen Stadt wegnehmen."

1 Kommentar:

amos hat gesagt…

Das wurde auch Zeit!
Endlich wachen auch die Gegner
dieses sogenannten Jahrhundertwerkes
auf. Im Internet gibt es scheinbar
nur Befürworter der angeblichen
Neuübersetzung.In Wirklichkeit ist es eine Neudichtung, die aber so schlecht gemacht ist, dass man sie zur Abgrenzung von der Volxbibel schon Murxbibel nennt.
Ein Projekt von Minderheiten
für Minderheiten. Kein normaler Pastor will glauben, dass soetwas von hohen Kirchenleuten unterstüzt wird.
Gerade in der Kirche sollte man
soviel Geld anders verwenden.
Das Ergebnis wird sein wie bei
der Rechtschreibreform.
Amos