31. Januar 2010

Angesichts der Wetterlage

Klagen wir nicht über Schnee, Eis und Kälte. Klagen wir auch nicht darüber, daß andere darüber klagen.

Freuen wir uns, daß es offensichtlich immer noch Winter wie früher und Schnee wie in den Kindertagen gibt. Daß es auch im Jahreskreis weihnachtlich zugeht. Daß uns vereinzelte Wintersonnenstrahlen strahlend-weiß blenden.

30. Januar 2010

Zentren des Universums

Bei Crescat findet sich der kurze Eintrag:

"funny thing about kids

... you may never realize just how self serving your life really is until you have them.

Faith is like that too. They both force you to acknowledge you are not the center of your own universe.

Das Lustige an Kindern:

... man kapiert nie, wie selbstbezogen das eigene Leben wirklich ist, bis man sie hat.

Mit dem Glauben ist es auch so. Beide zwingen einen anzuerkennen, daß man nicht das Zentrum des eigenen Universums ist."

Wie wahr. Da draußen ist eine Realität, die anerkannt werden will. Die ihr Recht geltend macht. Kinder schreien, haben Hunger, wollen gewickelt werden, wollen dafür aber nicht schlafen, wenn sie sollen. Sie lächeln uns an, nehmen einen Finger in den Hand, wackeln die ersten Schritte auf uns zu. Forderungen. Geschenke. Und wir stehen in der Pflicht und Verantwortung. Empfangen unverdient und beglückt.

Wir sind nicht alles. Wir sind nicht im Zentrum. Wir können vielleicht erst einmal nicht anders als bei uns zu beginnen. Aber dann merken wir: Die andere Perspektive fordert ihr Recht, verlangt, daß wir sie respektieren und mehr noch: übernehmen, einüben, so daß sie unseren Blick erweitert, verändert. Sie drängt sich vielleicht nicht so sehr in unsere Welt als daß sie einfach da ist.

Tagsüber bewege ich mich nicht in Kreisen, wo Kinder oder Gott eine explizite Rolle spielen. Beides wird üblicherweise suspendiert, beurlaubt, fordert - je nachdem - erst am Abend wieder sein Recht. Aber die Frage, wie sehr jemand in der Lage ist, jemand anderen, etwas anderes als sich selbst im Zentrum seines Universums zu sehen, die spielt auch da eine Rolle. Es gibt manche, die alles auf sich beziehen: Sie sind selbstbeziehend, alle Wirklichkeit auf sie bezogen. Andere tun sich leicht, von sich abzusehen und dafür zu gut kopernikanisch zu bemerken, daß es außer dem eigenen Planeten noch andere Zentren um Universum gibt. Mit der Kinderzahl oder dem Gottesglauben muß das imho nicht unbedingt zusammenhängen, jedenfalls nicht nach meiner Beobachtung. Aber meine Stichprobe ist vielleicht zu klein und nicht repräsentativ.

29. Januar 2010

Richtungsanzeige am Wochenende

Weil die Woche lang und anstrengend war und meine sieben Gedanken noch nicht alle heimgekehrt sind zu mir und diesem Blog, lasse ich wieder einmal eine dieser obskuren Musikgruppen singen, für die ich anscheinend berüchtigt bin.

Selber schuld, sage ich, wenn Ihr Euch die Wailin Jennys und ihr "Glory Bound" entgehen lasst.



Es darf auch mitgesungen werden:

"When I hear that trumpet sound
I will lay my burdens down
I will lay them deep into the ground
Then I'll know that I am glory bound

I'll be travelin' far from home
But I won't be looking for to roam
I'll be crossing o'er the great divide
In a better home soon I will reside

Hallelujah

When I'm in my resting place
I'll look on my mother's face
Never more will I have to know
All the loneliness that plagues me so

So I'm waiting for that train to come
And I know where she's coming from
Listen can you hear her on the track
When I board I won't be looking back

Hallelujah"

Blogozesanes

"da aber der heilige vater heute die priester aufgefordert hat, sich im internet zu betaetigen, wird dieser blog einmal die woche weitergefuehrt - als 'tagebuch eines landpfarrers II'" - das nehme ich nicht als Drohung, sondern als Versprechen und freue mich, Pfarrer Jolie als weiteres geweihtes Mitglied der deutschsprachigen Blogozese begrüßen zu dürfen:

tagebuch des indien-pilgers.

Bei der Gelegenheit fällt mir auf, daß unsere österreichischen und schweizerischen Mitblogger irgendwie verschwunden sind: Gibt es sie nicht mehr oder sind sie durch die wachsende Zahl der Blogs nur von meinem Radarschirm verschwunden?

28. Januar 2010

Fortgesetzt dokumentierte Marotte

Frau Elsa konstatiert, daß ich einen Aspekt katholischer Blogkunst "vorbildlich" praktiziere, nämlich die "Dokumentation persönlicher Marotten". Ob das "vorbildlich" ist, weiß ich nicht genau, aber wer bin ich, daß ich das mit den "persönlichen Marotten" irgendwie anfechten könnte?

Als kleines "Amen" lasse ich auf jeden Fall die Sesame-Streeters eine Kostprobe der Musik aus den Sümpfen von Louisiana abliefern:

Was dem Dialog nutzt. Und was nicht.

"In den kommenden Jahren müssen dringend die Regeln für ein Miteinander der Weltreligionen gefunden werden. Demgegenüber erweisen sich die Auseinandersetzungen der Kirchen in der Abendmahlsfrage als Peanuts. Viele Christen, so beschreibt es der Münchener Soziologe Armin Nassehi, nehmen 'den Dalai Lama, Papst Benedikt und Bischof Huber gleichberechtigt abends mit ins Bett.'"

Endlich kann ich meinem Schweinfurter Lieblingsarianer Roland Breitenbach einmal drei Sätze lang vorbehaltlos zustimmen. Wenigstens kurz, bis die Fragen kommen.

Der Satz über die vielen Christen lehrt uns zum Beispiel was genau? Daß "alles funzt" (anything goes)? Daß sich die Leute einen Dreck scheren, was der Lama, der Papst und der Bischof eigentlich selber sagen und glauben - Hauptsache, das Bett ist warm?

Den zweiten Satz wiederum kann man einfach umdrehen: Wenn schon in der Abendmahlsfrage kein Konsens möglich ist - außer man heißt Breitenbach und tut und glaubt eh, was man will und dem ungöttlichen Herrn in den Mund schiebt -, wie soll der erst bei den Weltreligionen beikommen? Und bloß weil ein Problem größer ist als das andere, muß das kleinere nicht eingebildet und auch nicht leichthin oder brachial lösbar sein.

Tja, und zu Breitenbachs Satz Nr. 1 lassen wir einen indischen Jesuiten zu Wort kommen, von dem wir annehmen dürfen, daß er weiß, wovon er redet:

"Dialog heißt ja, anderen mit Offenheit zuzuhören, aber nicht die Grundelemente des eigenen Glaubens auszuklammern. Wenn wir Christen die göttliche Natur Jesu Christi verleugnen oder die Muslime den Offenbarungscharakter des Korans nicht anerkennen, geschieht kein echter und fruchtbarer Dialog der Religionen." (Sebastian Painadath sj im Publik-Forum-Blog)

27. Januar 2010

Vivat, crescat, floreat!

In der Mittagspause gehe ich in die nahegelegene, nicht allzu große Buchhandlung, um zu sehen, was es Neues gibt. An den Taschenbüchern vorbei zur Lyrik, den Sachbüchern, dann zum leeren Regal, wo es einmal englische Romane gab, und langsam zurück zur Tür. Da fallen meine Augen tatsächlich auf die Neuausgabe von der deutschen Übersetzung von Gerard Manley Hopkins' Journalen. Was für eine Überraschung! Lange genug vergriffen, steht sie jetzt da und hat auf mich gewartet, so scheint es.

Bei amazon ist mir so etwas noch nie passiert. Es lebe die papierne Buchhandlung an der Ecke.

26. Januar 2010

R-Cath-Apps

Bei den Canterbury Tales finden sich die Top 10 der (US-amerikanischen bzw. englischsprachigen) Apps für katholische iPhones, u.a. mit dem Churchfinder incl. der Zeiten für Beichte und Eucharistie, dem iBreviary und Recordatio (alle päpstlichen Enzykliken der letzten 50 Jahre - which might come in handy...)

25. Januar 2010

Mir ist gerade nach Nostalgie

"You never can tell" war vor vielen Jahren das allererste Lied, das ich von Emmylou Harris hörte; das muß noch ein paar wenige Jahre vor dieser auf 1978 datierten Aufnahme gewesen sein.

Here we go again, together with Ms. Harris:

24. Januar 2010

Neuzugänge in der Blogozese

Zum ersten schließe ich mich den Grüßen der Bloggerkollegen an, die sie Bischof Clemens Pickel aus Saratow in Rußland schon vor einer ganzen Weile zukommen ließen. Bischof Clemens bloggt auf Deutsch und lässt uns am Leben seiner Kirche teilhaben: Katholisch in Südrußland.

Und zum zweiten ist da noch pagenotfound, den es seit ein paar Wochen gibt und der - so mein Eindruck - seine Stimme und seine Themen noch sucht. Nur zu!

Ich freue mich über die Blogvermehrung und wünsche gutes Posten und GOttes Segen!

Konf.: Kfl.; Kinder: -

Den Glauben verliert man nicht folgenlos: "Am wenigsten Kinder bekommen Konfessionslose."

Schade eigentlich. Denn vielleicht ist es ein bißchen Selbstschutz: Wer seinen Unglauben nicht verlieren möchte, der hüte sich vor fundamentalen, weltstürzenden Erlebnissen wie dem ersten Schrei, dem ersten Lächeln, dem ersten Wort und dem ersten Beinbruch.

Wenn ich nicht schon Christ gewesen wäre beim ersten Kind: Ich hätte mich nicht wehren können gegen das Übermaß an charis.

Bauarbeiter des HErrn

Nach ein wenig Vorgeplänkel gehen Mr. Bill Monroe und die Blue Grass Boys zur Sache.



Für die Interessierten: Was die Sechs hier spielen, ist derselbe Klassiker "Working on a Building", den die Cowboy Junkies Jahre später in ihrer "Trinity Session" extrem verlangsamt zu Gehör brachten.

In Verteidigung Pius' XII.

Für die meisten Leser des Blogs bedeutet es nur eine Eule mehr in Athen, aber vielleicht verirrt sich ja doch der eine oder andere hierher, der sich sagt: Ja, wenn Haaretz, jene liberale Zeitung aus Israel, die es doch weiß Gott von Berufs wegen nicht müsste, dem Diener Gottes Pius XII. medial zu Hilfe kommt - dann ist die vorurteilsgeladene Ignoranz und Ablehnung, mit der ich mit vielen anderem diesem Papst üblicherweise begegne, vielleicht doch und ganz und gar nicht der Weisheit letzter Schluß. Eher im Gegenteil.

Much-maligned Pontiff:

"The campaign against Pope Pius XII is doomed to failure because his detractors cannot sustain their main charges against him - that he was silent, pro-Nazi, and did little or nothing to help the Jews - with evidence. Perhaps only in a backward world such as ours would the one man who did more than any other wartime leader to help Jews and other Nazi victims, receive the greatest condemnation. "

Hätschelkinder des Sozialtotalstaats

Rainer Hank und Georg Meck schlachten in der FAZ sozusagen "Die Hätschelkinder der Nation" und schließen ihren Artikel mit diesen Sätzen:

"„Der Sozialstaat gleicht immer mehr einem totalitären Regime, das die Familien zerschlägt“, sagt der Kieler Sozialphilosoph Wolfgang Kersting. Kersting ist kein Konservativer von gestern, der bestreitet, dass der soziale Wandel die Familienwelt individualisiert hat. „Aber warum muss der Staat dies auch noch mit finanziellen Anreizen unterstützen?“, fragt er: „Damit beschleunigt der Wohlfahrtsstaat die Zerstörung der Familien.“ Und lässt sich das auch noch von den Steuerzahlern teuer bezahlen.

Eines ist für den Philosophen klar. Der Staat macht das nicht aus moralischen Motiven der Gerechtigkeit, sondern aus eiskaltem politischen Kalkül. Er macht sich seine Bürger zu abhängigen Untertanen und erwartet dafür Dankbarkeit in Form von Wählerstimmen."

Worte an die Kirche im Web von heute

So häufig tauchte das Wort "Blog" sicher noch nicht in einer päpstlichen Verlautbarung auf und vielleicht ist die mit heutigem Datum veröffentlichte Botschaft des Heiligen Vaters zum 44. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel überhaupt die erste Fundstelle.

Ich habe den Text eben schnell durchgelesen und muß sagen: Ganz schön anspruchsvoll ist er, der Papst, wenn er sich hier an seine Priester wendet. Aber die wollten ja wohl auch keine Schnarchstelle, damals in ihren jungen Jahren, als sie sich in die besondere Nachfolge Jesu als des Hirten weihen ließen.

Die reine Medienkompetenz scheint mir da noch das Harmloseste zu sein, schon weil es für die Technik ja Laien gibt und eine Reihe supersimpler Werkzeuge zur Verfügung stehen. Freilich, einfach an die Pfarrsekretärin delegieren geht hier nicht, denn letztlich geht es hier um Seelsorge und nicht um Information oder Verwaltung.

Um reine "Präsenz" geht es dem Papst nicht, und schon gar nicht um ein Einpflanzen der Vatikanfahne in die terra incognita des Internet und einen davon abgeleiteten Claim auf Schonung, auf Wahrgenommenwerden, auf die Webwährung "Aufmerksamkeit", auf Gehorsam.

Die entscheidenden Passagen (die ich mutatis mutandis auch auf mich als ungeweihten Christen "in der Welt von heute" beziehe) sind imho:

"Durch die modernen Kommunikationsmittel kann der Priester das Leben der Kirche bekannt machen und den Menschen von heute helfen, das Gesicht Christi zu entdecken.

Mehr als die Hand des Medientechnikers muß der Priester bei dem Kontakt mit der digitalen Welt sein Herz als Mann Gottes durchscheinen lassen, um nicht nur dem eigenen seelsorgerischen Einsatz, sondern auch dem ununterbrochenen Kommunikationsstrom des Internet eine Seele zu geben.

Auch in der digitalen Welt soll bekannt werden, daß die Zuwendung Gottes zu uns in Christus nicht eine Sache der Vergangenheit ist und auch keine gelehrte Theorie, sondern eine ganz und gar konkrete und aktuelle Wirklichkeit. Die Seelsorge in der digitalen Welt muß in der Tat den Menschen unserer Zeit und der verirrten Menschheit von heute zeigen können, „daß Gott nahe ist; daß wir in Christus alle einander zugehören“ (Benedikt XVI.)

Mit dem Evangelium in den Händen und im Herzen ist darauf zu pochen, daß es an der Zeit ist, auch weiterhin Wege zu bereiten, die zum Wort Gottes hinführen, ohne es zu verabsäumen, besondere Aufmerksamkeit dem zu widmen, der auf der Suche ist – mehr noch, dafür Sorge zu tragen, diese Suche als einen ersten Schritt zur Evangelisierung wach zu halten. Eine Seelsorge in der digitalen Welt ist in der Tat aufgerufen, auch an diejenigen zu denken, die nicht glauben, die entmutigt sind und doch im Herzen Sehnsucht nach dem Absoluten haben und nach unvergänglichen Wahrheiten; denn die neuen Kommunikationsmittel machen es möglich, mit Gläubigen jeder Religion, mit Nicht-Gläubigen und Menschen jeder Kultur in Kontakt zu treten. Wie dem Propheten Jesaja sogar ein Haus des Gebetes für alle Völker vorschwebte (vgl. Jes 56,7), könnte man sich so vielleicht vorstellen, daß das Web – wie der 'Vorhof der Heiden' im Jerusalemer Tempel – auch für diejenigen Raum schaffen kann, für die Gott noch ein Unbekannter ist?"

Wenn es um eine Präsenz geht, dann also doch um eine des HErrn selber, und zwar als diejenigen eines Lebendigen und Gegenwärtigen. Eine Präsenz, die so sehr eine des Inhalts (als "Objekt") wie eine der Form (als Art und Weise, als modus loquendi et scribendi, als modus bloggendi et publicandi) ist. Frei nach Paulus(2 Kor 4,5): "Nicht uns selber verkünden wir, nicht unsere Vorlieben, Marotten, privaten Bekenntnisse, Macken, sondern Christus als den HErrn. Uns selbst höchstens solche, die IHm alles verdanken, die in ihrer Menschlich-Allzu-Menschlichkeit doch erwählt wurden, IHM nachzufolgen und IHn zu vertreten, zu re-präsent-ieren in seiner Kirche und auch sonst."

Gestern abend in der Messe...

Frau Scipio neben mir schaute mich irritiert an, als ich bei der zweiten Strophe des Schlußlieds im gestrigen "Erstkommunionkindervorstellungsgottesdienst" - ja, den gibt es wirklich! - mit dem Singen aufhörte und stattdessen still vor mich hinlachte.

Nur ein Komma leicht verschoben und schon wurde das Lied subversiv und keinesfalls singbar für Drittklässler/innen:

"Gott dein guter Segen ist wie ein Helles, Licht
leuchtet weit, alle Zeit in der Finsternis.

Guter Gott, ich bitte dich:
Leuchte und erhelle mich etc."

--- Daheim gab es zum Abendessen ein Augustiner. Ein Helles.

23. Januar 2010

"Bin in der Fremde
die ist behütet von der 8
dem heiligen Schleifenengel
Der ist immer unterwegs
durch unser Fleisch
Unruhe stiftend
und den Staub flugreif machend -"
(Nelly Sachs)

22. Januar 2010

Die vier Wasser Edens

Noch ist keine Fastenzeit, diese, wie es so schön heißt: "protologische" Spekulation von Gilbert Keith Chesterton ist also durchaus zeitgemäß:

"You know, I hope (though I myself have only just thought of it), that the four rivers of Eden were milk, water, wine, and ale. Aerated waters only appeared after the Fall."

"Wissen Sie, ich hoffe (obwohl es eben gerade erst einfiel), daß die vier Flüsse in Eden aus Milch, Wasser, Wein und Bier bestanden. Selters kam erst nach dem Sündenfall auf."

21. Januar 2010

Menschliche Größe, menschliches Glück

Matthias Claudius in seinem "Passe-Tems zwischen mir und meinem Vetter in der Schneiderstube" (Der Wandsbecker Bote.- Frankfurt: Insel, 1975, S. 342):

"O Vetter, wenn dir ein Mensch vorkömmt der sich so viel dünkt und so groß und breit da steht; wende dich um und habe Mitleiden mit ihm. Wir sind nicht groß, und unser Glück ist, daß wir an etwas Größers und Bessers glauben können."

Unser alltäglicher Heroismus

"She could never be a saint, but she thought she could be a martyr if they killed her quick.

Eine Heilige könnte sie nie sein, aber, dachte sie, ein Martyrer schon, wenn man sie schnell genug umbrachte."


Stammt von Flannery O'Connor, die den Satz einem Schulmädchen in den Mund legt.